Beiträge von SugarLea

    Ach, das sind sicher nur Erwartungsängste, weil du es nicht kennst nicht vereingenommen zu werden.
    Das Zusammenleben mit dem richtigen Partner hat auch seine schönen Seiten und wenn zwei wirklich zueinander passen und sich so lassen können wie sie jeweils sind und hier und da gute Kompromisse gemeinsam finden, ist das alles halb so wild...


    Leider sind die nötigen Voraussetzungen für ein harmonisches zusammenleben gerade die Schwachpunkte eines BA.

    Das ist auf jeden Fall so. Da tun sich auch viele Menschen schwer, die kein Näheproblem haben ihren Freiraum einschränken zu müssen. Mich wundert das in keinster Weise mehr, dass viele BA so Probleme damit haben mit jemandem zusammen zu leben...

    Ich hab auch immer alle mit heimgeschleppt, selbst wenn sie nur kurz da waren. Bei mir lag es aber eher daran, dass ich damit nix verbunden habe und Anfangs eh immer so überzeugt, dass da Mister Right vor mir steht.


    Meinem Ex (natürlich auch BA) bleibt nix anderes übrig seine Frauen mit heimzubringen, der wohnt nämlich mit Mitte 30 noch immer in seinem Kinderzimmer bei Muttern. Allerdings ist das bei dem auch leicht erklärt, denn der hat quasi keinen Bezug zu seiner Familie. Mit denen hatte ich mehr zu tun als er. Er hat sich immer zurückgezogen und dem war das völlig egal, was sonst so im Haus passiert um ihn rum. Auch ein seltsames Exemplar ;)

    Ganz einfach gesagt: Eine "Nicht- Beziehung" löst weniger Druck aus und noch viel weniger Erwartungen, die man erfüllen muss. Man muss keine Fragen beantworten, sich nicht zum Partner bekennen, sich nicht festlegen. All diese Dinge sind bei BA ziemlich verpöhnt und schwierig.


    Ein verliebter und "gesunder" bindungsfähiger Mensch will ja eigentlich seinen Partner zeigen, ist stolz auf diesen, nimmt ihn überall mit hin. Kennen wir alle :)
    Als ich meinen Mann kennenlernte, bin ich einmal quer durchs Land mit ihm gefahren um ihn überall meinen Freunden und Familie zu zeigen so glücklich war ich. Bei ihm genauso. BA vermeiden in der Regel diese Art von Nähe, dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, unausgesprochene Versprechen an den anderen, Verpflichtungen etc.
    Da wird immer irgendwo und irgendwie ein Hintertürchen freigelassen...

    Klar ist das möglich. :drunken:


    Gibt alleine hier im Forum zwei, die es vorgemacht haben - auch mit Trauschein :)


    Leider muss man dazu sagen, dass die Mehrzahl von denen, die sich hier ins Forum verirren leider eher nichr den Erfolg erleben, den sie sich erhoffen. Es ist immer leichter bei SICH selbst Veränderungen zu erzielen, als beim BA - Partner. Ich finde also die Chance für aktive BA, die sich wirklich helfen lassen wollen und das dann auch tun höher, als für Leute, die mit einem aktiven BA zusammen sind mit diesem dann auch glücklich zu werden.

    Ich schließe mich da MissAnn absolut an.


    Was du beschreibst ist zudem ganz typisch für BA! Sobald der Druck nachlässt, kommen die Ba wieder aus sich raus, geben sich Mühe, öffnen sich auf eine gewisse Weise. Das liegt daran, dass sie sich deinerselbst wieder versichern müssen. Wenn der Partner dann auf den fahrenden Zug wieder aufsteigt, macht der BA eine Vollbremsung aus voller Fahrt und zwar genau dann, wenn man auf dem Höhepunkt seiner Gefühle angelangt ist und sich in völliger Sicherheit wägt, zusammen am Bahnhof anzukommen.
    Eine Haltestelle vor dem Wunschbahnhof, entzieht er einem dann den gültigen Fahrschein und wirft einen aus dem Zug und der Partner rennt dann dem fahrenden Zug hinterher, kann ihn aber nie einholen....


    Solange du nach seinem Fahrplan funktionierst, verläuft die Fahrt sehr ruhig und ohne Hindernisse. Sobald du aber damit beginnst eigene Fahrtrichtungen und Ziele zu äußern, wechselt der BA den Zug. Und den Rest kennst du bereits...

    Zitat von Ratsuchend

    Schön zu lesen, dass dein Leben sich in eine positive Richtung entwickelt hat :applause:


    Wünsche dir alles Gute und das es so bleibt. Rückschläge wird es sicher immer mal geben, aber inzwischen weiß man besser damit umzugehen und steht schneller wieder auf.



    Lieben Dank! Und schön, dass du wieder von dir hören lässt! :) Alles okay bei dir? :)

    Erfahrungsgemäß kommt bei einem "Abschlussgespräch" ähnlich viel dabei raus, als in all den zahlreichen Gesprächen vorher auch - nichts!


    Wenn sich ein Mensch nicht öffnen kann, nicht über Gefühle reden, nicht weiß wo er steht, was er will, für was er einstehen soll, dann kann und weiß er das auch am Ende nicht. Zumal sich BA auch selten gerne wirklich festlegen wollen, ein "klares" Gespräch wäre so ein "festlegen" und die Türe endgültig zuschlagen, sich endlich und endgültig bekennen zu müssen für eine Seite...


    Nicht selten kommen bei solchen Gesprächen die selben Ambivalenzen zu Tage, wie schon davor in all der Zeit. Das hat dann zur Folge, dass das Gegenüber weiter in der Spirale hängen bleibt, weil damit auch immer gleichzeitig Hoffnungen geschürt werden, die einen ja all die Zeit immer bei der Stange gehalten haben.


    Meine persönliche Erfahrung mit meinen zwei BA´s war, das ich erst mit beiden wirklich offen und ehrlich reden konnte, als die Sache wirklich für beide Seiten komplett durch war und es keine Chance mehr gab auf einen erneuten Rundgang der Beziehung. Ich hab bis heute (seit Jahren) mit beiden BA ein rein freundschaftliches Verhältnis und beide erzählen mir heute Dinge, die sie früher in Jahren der Beziehung mit mir niemals nicht in den Mund genommen hätten.


    Ich denke um wirklich abzuschließen muss man das in sich selbst tun, ohne die Hilfe des Partners. Sich wieder selbst neu finden, definieren was man braucht um wirklich glücklich zu sein und ganz wichtig, auch bei sich selbst anfängt zu schauen, warum man an einem Menschen der einem so wenig zu geben hat so lange festhält und selbst noch wie ein Drogenabhängiger an der Droge festhält, wenn der Zug eigentlich schon lange abgefahren ist. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich sehr viele Dinge über das Ganze Geschehen an sich rausfinden, dass der BA (mit viel Glück) komplett seinen Reiz als Partner verliert.

    Einige Jahre hab ich Therapie gemacht. Zunächst wegen anderer Ängste und Depressionen ( da hatte ich aber schon Bindungsangst und Verlustangst und steckte permanent in destruktiven Beziehungen fest,- das eigentliche Problem an sich wurde nur leider erst spät erkannt) Therapiebeginn 2001. Ende war 2014, als meine Therapeutin verstorben ist. Dazwischen mal ein bis zwei Jahre therapiefrei...


    BA so richtig als solche erkannt und daran gearbeitet hab ich erst während meiner letzten destruktiven Beziehung mit einem aktiven BA 2012.
    Mittlerweile bin ich verheiratet,lebe mit meinem Mann zusammen und brauche keine Therapie mehr, da ich mit meinen Ängsten ( sofern noch welche da sind) sehr gut umgehen kann.


    Die Therapie wäre wahrscheinich nur halb so lang gewesen ( wenn überhaupt), wenn ich das Problem gleich erkannt hätte (Ba kann sich oft auch echt hinter vielen verschiedenen Masken verstecken, die es schwierig machen das eigentliche Problem zu finden). Diese BA und VA hat mir während dieser Zeit extrem viele Steine in den Weg gelegt und einen ganzen Rattenschwanz an Problemen nach sich gezogen auch in allen anderen Lebensbereichen. Durch die BA/VA war ich ständig unter Strom, ständig voller Angst und ständig mit den Nerven runter.


    Heute hab ich eine eigene Praxis und arbeite genau mit den Leuten, die jetzt noch da stehen wo ich früher stand.


    Also ja, Therapien sind nur zu empfehlen! Die Dauer einer solchen ist ganz unterschiedlich. BA kommt ja meistens nicht alleine, sondern ist ein Teil einer anderen Grunderkrankung ( Depressionen, Persönlichkeitsstörungen o.ä). Manche manchen schnell Fortschritte, sind sehr selbstreflektiert, andere brauchen länger, entdecken auf ihrer Reise noch andere "Baustellen", die vorrangig bearbeitet werden müssen.

    Lieben Dank für euer nettes Feedback zu meiner Seite. Freut mich sehr, dass sie euch gefällt! :flower::flower::flower:


    Momentan arbeite ich an einer Erweiterung meines Angebotes. Es wird künftig noch Basispakete geben, die sich dann buchen lassen und natürlich neue Praxisräume für Seminare und Veranstaltungen :)

    Zitat von DieterMüller

    Ich weiß was du meinst ich weiß auch das es von ihr aus kommen muss.
    Aber ich lasse keine Person im stich!!


    Doch, leider dich selbst! Und es muss nicht "auch" von ihr kommen, sondern ganz alleine von ihr!


    Zitat von DieterMüller

    Wenn ich nichts sage und gehe dann geb ich ihr ja indirekt recht mit ihren Aussagen "ich bin unfähig eine Beziehung zu führen " "sie sei ein sinkendes Schiff " "Sie würde das nie schaffen"


    Sie wird auch so erleben dass sie damit Recht hat, nämlich dann wenn sie feststellt dass sie die Beziehung nicht führen kann und das wird sie so wie du sie beschreibst mit ziemlicher Sicherheit nicht können. Das bestätigst aber nicht DU ihr, sondern sie sich selbst indem sie sich so verhält, dass genau das auch passieren muss. Selbsterfüllende Prophezeihung. Du kannst sie nicht retten.



    Zitat von DieterMüller

    Wie soll ein Mensch über sich selber Reflektieren wenn dieser nur das eine kennt. Wenn er jedes mal weg läuft von der eigenen Freundin dazu unterstützt wird und nie irgendjemand was dazu sagt?


    Selbstreflektion entsteht im Kopf und einzig alleine dort. Dazu braucht sie dich und dein Verhalten nicht wirklich. Das reicht wenn sie ihr eigenes Verhalten analysiert und ihre Gefühle. Unabhängig von dir und deinen Taten. Sie sorgt selbst dafür, dass ihr die Männer nur weglaufen können, wenn sie sich selbst schätzen und wissen was sie wollen. Nämlich eine "richtige" Beziehung und das ist sie nicht bereit zu geben.


    Zitat von DieterMüller

    Aber jemand muss ihr doch aufzeigen dass sie sich entscheiden kann und das einzige was ich will dass sie mir zuhört wenn ich ihr dass erklären will und nicht direkt abblockt. Dass es nicht durch das eine Ohr rein geht und das andere raus.
    Und dafür brauche ich Tipps wie ich am besten an die Sache rangehe damit sie sich nicht überfordert fühlt und abblockt.


    Nein, es muss ihr niemand aufzeigen, dass sie sich entscheiden kann. Das weiß sie selbst und das hat sie bereits. Sie hat dir auch schon gesagt, dass sie keine Beziehung mit dir möchte. Das würde ich ernst nehmen wenn sie das so deutlich ausspricht. Wenn ich das gesagt habe, dann hab ich das zu 100 % auch so gemeint.
    Diese Tips kann dir keiner geben, weil es nichts nutzen wird. Wenn ihr Leidensdruck hoch genug ist, sucht sie sich auch ohne dein Zutun professionelle Hilfe.
    Du treibst sie nur noch weiter von dir weg, wenn du jetzt auch noch anfängst ihr Therapeut spielen zu wollen und ihr zu sagen, was deiner Meinung nach gut für sie sein soll. Das setzt sie unter Druck und genau das wird sie dir dann auch zeigen in einer hefitgen Abwehreaktion.


    Ich kann mir vorstellen wie es dir gerade geht und wie du jeden noch so kleinen Strohhalm greifen willst um sie zu gewinnen aber glaube mir, das haben wir hier alle versucht und das über Jahre teilweise. Und die meisten von uns hier sind bald doppelt so alt wie du, mit doppelt so viel Lebenserfahrung und von wir alle hatten so ziemlich alle das selbe Ende der Geschichten mit BA´s. Schau dich doch mal um im Forum. Die Geschichten ähneln sich alle und auch deren Ausgang für den Partner...


    Ich meine es echt nicht böse, würde dir gerne was anderes schreiben, dir Hoffnungen machen aber ich sehe leider keine....

    Also gut, gehen wir mal davon aus du hast Recht ( muss ja gestehen, dass es dafür schon Anzeichen gibt) und sie hat Bindungsängste. Was stellst du dir dann vor das passieren muss, dass sie sich auf einmal doch binden kann?


    Das Problem bei BA ist, dass es oft sehr viel tiefer geht als nur das "sich nicht binden können" und da ohne gescheite Therapie nichts zu gewinnen ist. Eine solche Therapie dauert unter Umständen viele Jahre, ist mit viel Willen, die eigenen Gefühle zu verstehen, Denk und Verhaltensmuster zu verändern verbunden. Man muss durch schmerzhafte Prozesse gehen, sich die eigenen Gefühle anschauen. Nicht jeder ist dazu bereit oder hält das dann auch durch. Und am Ende ( wann auch immer das sein mag) ist das noch lange nicht sicher, dass sie sich dann auch binden kann oder möchte mit dir. Ich weiß, dass sind jetzt keine so guten Aussichten für dich und meine Worte tun dir jetzt ziemlich weh. Ich kenne es selbst, auch ich war über Jahre mit einem BA zusammen (und hatte zudem noch selbst BA!) und musste mir das auch sagen lassen. Geglaubt habe ich das allerdinges nie, dachte immer ich könnte ihm helfen (konnte ja nicht mal mir selbst helfen ;) ), wenn ich mich nur richtig verhalte, ihm Zeit gebe, mich völlig zurücknehme, dann kann ich ihm dazuverhelfen das er sich binden kann. Pustekuchen...Insgesamt 5 Jahre meines Lebens, die ich gelitten habe bis zur völligen Selbstaufgabe.


    Und damit komme ich direkt zum nächsten Problem: DU wirst an dieser "Beziehung" nämlich sehr zu leiden haben, dich verbieten, auf alles verzichten was deine Seele braucht, Nähe vermissen und zum Spielball ihrer Ängste werden. Du wirst ein ständiges Auf und Ab deiner Gefühle durchmachen, du wirst mit der Zeit immer mehr in eine sehr destruktive Verhaltensweise reinrutschen, die am Ende deinen kompletten Alltag beschäftigen wird. Du wirst immer eifersüchtiger, kriegst immer mehr Ängste sie zu verlieren. Am Ende wirst du dich selbst aufgeben um sie zu halten und das Ende vom Lied wird sein, dass sie sich trotzdem nicht binden wird und du am Ende gebrochen und voller Schmerzen mühevoll wieder aufstehen musst.


    So und ähnlich laufen die meisten Beziehungen ab, die mit Bindungsängsten zu tun haben. Möchtest du dich wirklich selbst quälen?
    Was du willst ist doch eine liebevolle Beziehung auf Augenhöhe, ohne ständige Dramen, Ängste und Schmerzen, oder?
    Um das zu finden ist sie mit Sicherheit die falsche Person.


    Ich kann dir nur raten, befasse dich mit dir selbst. Warum hält du an einem Menschen fest, der dir Schmerzen bereitet, der dich hin und herschubst, Katz- und Maus Spielchen mit dir spielt, dich immer aufs Neue verletzt?


    Ich kann dir empfehlen, schau dir mal im Literaturforum hier ein paar der Buchempfehlungen an und lies dich mal durch. Du wirst dich da oft selber wiedererkennen.


    Pass auf dich auf!

    Wie einige ja vielleicht schon mitbekommen haben, habe ich mich als psychologische Beraterin selbstständig gemacht. Ab sofort ist auch meine neue Webseite online und damit sind über meinen Shop Beratungsleistungen der "etwas anderen Art" aus Deutschland und der Schweiz buchbar :-D


    Damit oute ich hier im Forum nun meine komplette Identität aber ich hab ja nichts zu verbergen, einige kennen mich ja über Facebook ohnehin schon lange ;)


    Ich freue mich auf Eure Besuche auf meiner Webseite und scheut euch nicht euch zu melden, wenn ich euch helfen kann.



    Liebe Grüße an alle und ein schönes Wochenende! :flower:



    - Link auf Anfrage - :)

    Lieber Victor,


    schön dass du zu uns gefunden hast. Ich habe deinen Post gelesen und habe dabei immer wieder meine eigene Jugend und die meiner Freunde vor meinem inneren Auge gesehen. Ich weiß nicht, ob ich jetzt einer gerade mal 17 jährigen, die mitten in der Pupertät steckt, die sich und die Welt gerade erst anfängt zu entdecken, sich ausprobieren möchte in eine Bindungsangstschublade stecken möchte.


    In eurem Alter hatte um mich rum (inkl mir selbst) nahezu jeder den ich damals zu meinen Freunden gezählt hatte mindestens eine so verworrene Kiste aus Unsicherheiten, zaghaften Annäherungen, brennende Leidenschaft und dann wieder Abstand und nicht wissen, was man eigentlich wirklich möchte.
    Ehrlich gesagt finde ich das auch gar nicht abwegig und auch wichtig, sich in dem Alter noch nicht festlegen zu müssen, können oder wollen.


    Zumal du einen Kuss als "Erste richtige Beziehung" definiertst. Das zeigt mir schon, dass ich da nicht ganz so falsch liege bei euch, denn eine Beziehung - erstrecht eine "richtige" ist weit mehr als nur ein Kuss :) Das ist ein bisschen rosarote Romantik aber das finde ich völlig in Ordnung.


    Ich denke nicht, dass sie sich mit Bindungsängsten auseinandersetzen muss, sondern damit was sie sich für ihr Leben generell wünscht. Welche Berufswahl sie treffen will, welche Abschlüsse sie erreichen will, ob sie studieren möchte, auf Rucksacktour durch die Welt ziehen etc. Für so schwere Themen wie Bindungsangst ist sie in dem Alter und inmitten der Pupertät finde ich recht wenig Platz. Warum sich schon das Leben so jung so schwer machen und Probleme suchen, die vielleicht gar nicht da sind?


    Und das selbe würde ich auch dir raten. Kümmer dich gut um dich selbst, um das was du dir wünscht und genieß deine Jugend. Wenn sie die Richtige sein sollte, dann findet ihr schon zusammen. Wenn nicht, dann wird diese dir irgendwann von ganz alleine begegnen wenn es an der Zeit ist.