Beiträge von Sukramine

    Also, ich habe mich ja aus gegebenen Anlass die letzten Monate sehr stark mit dem Thema beschäftigt. Eine der besten (kostenlosen) Online Ressourcen, die ich gefunden habe, sind die Videos von Dr. Ramani.

    Sie ist Psychologin und hat jahrelang Menschen begleitet, die Opfer von narzisstischem Missbrauch geworden sind. Egal, ob die Narzissten Partner, Familienmitglieder oder Vorgesetzte waren. Und diese Erfahrung merkt man ihr und ihren Videos auch an, finde ich.

    Weiterhin hat sie als Therapeutin selbst mit Narzissten gearbeitet, so dass sie deren Persönlichkeitsstruktur sehr gut kennt und versteht.

    Die Videos sind in meinen Augen qualitativ hochwertig und auch psychologisch tiefgehend, gleichzeitig aber auch klar und leicht verständlich. Es werden dabei halt sehr oft die drunterliegenden Mechanismen erklärt, also auch, was es mit den Menschen macht und warum diese in der Beziehung bleiben. Auch geht sie dabei öfter darauf ein, was es für Verküpfungen mit der Kindheit gibt.

    Dr. Ramani hat auch ein Buch geschrieben "Should I stay or should I go"

    https://www.amazon.de/dp/B0169…ect?_encoding=UTF8&btkr=1
    Dazu kann ich aber nichts sagen, da ich es nicht gelesen habe.

    Ein Beispielsvideo über "Breadcrumbing", also warum es in machen Beziehungen nur Brotkrümel an Aufmerksamkeit, Liebe, Interesse, Unterstützung etc. gibt und warum sich Partner dennoch lange Zeit damit zufrieden geben:




    Leider ist wieder mal alles nur auf Englisch.

    Es gibt auch eine deutsche Variante dazu auf Youtube: Narzissmus verstehen.

    Die Serie finde ich auch sehr gut, aber nicht ganz so tiefgründig wie die von Dr. Ramani.

    In er Klinik wurde auch mein Mißtrauen gegenüber der Art wie dort gearbeitet wurde thematisiert (und da war ich eher noch bei den recht vertrauensvollen, so im Vergleich) und da kam auch die Frage, dass ich das ja vielleicht nicht kenne, dass z.B Eltern (Therapeuten) sich ohne mein Beisein austauschen und überlegen was das Beste für mich ist



    Also, nach meinen letzten Arbeitserfahrungen und einigen Gesprächen darüber my two cents:


    Solche Kliniken haben meist einen sehr hierachischen Aufbau und halt auch nicht selten narzisstische Leiter. Für so eine Aufgabe so eine riesige Klinik nach außen erfolgreich zu lenken íst vielleicht auch ne gehörige Portion Narzissmus notwendig.

    Das führt dann zumindest so, dass die Kliniken erfolgreich sind, finanziell gut dastehen etc.
    Aber: wie heißt es so schön: DEr Fisch stinkt vom Kopf. Das heißt, eine narzisstische Führung wird das Klima bis in der Regel bis in die tiefsten Ebenen beeinflussen. Und eben auch, wie mit Patienten umgegangen, über Patienten geredet wird.

    Eine Bekannte hat als Psychologin in einer psychosomatischen Klinik gearbeitet und auch sie mochte die Art, wie dort über Patienten geredet wurde, überhaupt nicht. Von Leitungsseite war das oft ein: ist der immer noch da? WAnn wird der endlich entlassen, wir brauchen wieder Platz.

    Von Stationsseite meinte sie, dass Intervisionen eher ein Lästern über Patienten als wirklich professionelle FAllbesprechungen gewesen sein.
    Die Therapeutin, wo ich jetzt bin, und die früher auch in Kliniken gearbeitet hat, hat auch angedeutet, dass sie sowas selbst erlebt hat. Und ich wette mein erster Therapeut auch, so emotional und entsetzt wie der manchmal reagiert hat.


    Nun will ich nicht sagen, dass es in jeder Klinik so ist. Und ob es in der Klinik, wo du warst, auch so ist, weiß ich natürlich auch nicht. Abgesehen davon gibt es auch verschieden starke Ausprägungen und keine Klinik/Therapeut etc. ist perfekt.


    WAs ich aber damit sagen will, dass es auch hier wichtig sein kann, sich selbst zu vertrauen, auch der eigenen Wahrnehmung. Sie zwar schon auch auf Realitätsgehalt zu überprüfen, aber sie eben auch nicht abzutun, nur weil jemand (auch ein Therapeut) irgendwas sagt. Und es kann natürlich durchaus sein, dass man, wenn man da einen familiären Hintergrund hat, auf solche Sachen sensibler und empfindsamer reagiert. Und auch hier glaube ich, dass man im Sinne der Selbstliebe auch das Recht und die Pflicht zum Selbstschutz hat.


    Also, ich für meinen Teil würde, wenn ich noch mal so was habe, da gerne in so eine Klinik. Als die eine Therapeutin mir eine Klinik vorgeschlagen hat, habe ich mir auch die Website angeschaut. DAs ist echt nett. Maltherapie, Schwimmbad, Natur, sogar Reittherapie, gutes Essen. :-) . Ich finde, so eine Auszeit kann einem selbst und der Seele voll gut tun und ich würde das auch jeden Fall machen, wenn es mir noch mal so geht. Ich weiß ja inzwischen auch, was ich sagen muss, um sowas zu kriegen.:applause:


    Aber: ob ich da mein Innerstes offenbaren würde? Das würde ich mir schon überlegen. So Gespräche zur Entlastung, gut. Aber wirklich persönliche Themen? Hmmm...da fänd ich ne ambulante Therapie mit ner Therapeutin, die ich wirklich mag und der ich vertraue, besser.

    Aber ich denke, letztendlich muss das jeder selbst wissen.


    Na, aber nicht zu spontan.

    Schei......du hast mich durchschaut!

    Das war eigentlich mein Plan, dass ich dann später irgendwann schreibe:


    Leute, ich würde echt gerne kommen, aber das ist mir jetzt wirklich zu kurzfristig, ich möchte schon etwas planen können!:applause:



    Spaß bei Seite, ich würde es cool finden, euch kennenzulernen

    Ist alles für mich etwas weit weg.

    Aber ich würde euch sehr wünschen, dass es klappt. :love:

    SAG ICH DOCH! :D hahahaha

    Haha, das war selbstironisch gemeint, oder? Ich fands jedenfalls sehr witzig.^^


    Ich würde auch gerne was dazu schreiben, aber mir fällt nix ein. :roll: Daher muss ich hier gedanklich ein wenig auf meinen Ex-BAs zurückgreifen.


    Also los gehts:



    Leute, ich würde wirklich gerne kommen. Aber so geplante Sachen, die liegen mir einfach nicht. Ich mags eher spontan.


    :lol:

    Ich find das so okay.

    Ist halt nur wichtig zu wissen, wo man dann was posten will.

    Wenns ein wenig geschützt sein soll, dann muss man halt seine Threads in den zwei Hauptforen posten (die ja eigentlich ohnehin die am meisten genutzten sind).


    Also z.B. Katharina2019: dein Thread ist auch ohne Anmeldung lesbar, weil er sich nicht in den Hauptforen befindet.

    Mein erster Ghoster, der wollte irgendwann Monate später mal mit mir reden und ich bin einfach weggegangen. Der hat sich tiiieeeerisch darüber aufgeregt. Mein Exmann ist genauso. Monate nicht ans Telefon gehen, aber ausrasten wenn ich erst nach drei Tagen antworte.

    Ja, mein Ex-BÄ hat mich auch mal gefragt, mit wie vielen Männern ich grade was habe... Ich dachte da nur: HÄ?? WTF soll diese Frage?

    Dann kam irgendwann raus, dass er derjenige war, der nebenbei etliche Frauengeschichten laufen hatte...


    Wobei ich es nciht die Lösung finde, es genauso zu machen. Ich glaube, da tut man nur sich selbst am meisten weh dabei. (genau genommen tun ja das die Leute, die ghosten und fremd gehen auch, nur dass sie sich schon so numbed out haben, dass sie das nciht mal mehr fühlen können).


    Ich glaube ja echt, dass es der bessere Weg ist sich nach Leuten umzuschauen, die nicht so drauf sind.

    Ich muss immer wieder an mein letztes Treffen mit dem Bekannten denken. Okay, es war kein Date (das ist schon noch mal was anderes), aber es fühlte sich irgendwie eher alles ruhig, entspannt und vertraut an. Und ich fand das auch alles sehr angenehm.

    Also, ich glaube inzwischen, dass sich "normal" auch gut, wenn nicht sogar besser anfühlen kann.

    Tun Sie in jedem Fall so als wäre alles wie immer, wenn sie durchblicken lassen dass sie die Beziehung vielleicht nicht fortsetzen wollen ist die Überraschung dahin!

    Also, das finde ich super. Ganz wichtige, wenn nicht DIE wichtigste Ghosting-Regel!


    Und liken Sie keine Beiträge ihrer Partner in Social Media, sonst zählt es leider nicht mehr als vollwertiges Ghosting.

    Echt? Also, wenn wir Geschäftspartner werden wollen, müssen wir darüber noch mal sprechen.


    Einerseits hast du recht, aber andererseits:

    Ich meine, es könnte einfach noch einen tollen, zusätzlich verwirrenden Effekt haben, wenn man ab und an trotz Ghosting Beiträge liked. Also nur ab und an, nicht zu viele.

    Denn dann kann der andere sich einfach noch mehr Gedanken machen: Hm, er liked mich ja, das heißt, er denkt ab mich und hat mich nicht vergessen. Und am Leben ist er ja auch noch.

    Aber warum antwortet er auf Nachrichten nicht?

    Will er mir mit dem Liken bestimmter Beiträge etwas sagen, so durch die Blume? Was könnte das sein?


    Sowas regt doch Fantasie und Kreativität unglaublich an, oder nicht?

    Und ist das nicht, was richtig gutes Ghosting ausmacht, dass der geghostete sich voll viele Gedanken macht, was jetzt los ist, weil er sich keinen Reim drauf machen kann? Dazu könnte halt so ab und an mal liken schon sehr unterstützend wirken, finde ich.


    Wie siehst du das?


    :crasy::lol:

    Na, Mensch, Anonymus, da hast du doch gerade ein neues Geschäftsfeld entdeckt.

    Business Ratgeber für geghostete Firmen.

    Und natürlich auch für Geschäftspartner, die endlich auch mal Ghosten wollen: "Wie ghoste ich richtig? Dos and dont's."


    Der aktuelle neue Trend!


    Wenn du da einen Geschäftspartner brauchst- ich bin dabei und schreibe und vermarkte fleißig mit dir.


    Verspreche auch, dass ich dich nicht ghoste- und wenn halte ich mich natürlich an alle gängigen Ghosting-Regeln (Wichtigste Regel: Geben sie auf keinen Fall Begründungen ab! Versuchen sie um Gottes Willen nicht, Probleme anzusprechen und zu klären!)


    Vielleicht ist ja Ghosten doch so ein ganz normales menschliches Bedürfnis, was bisher nur durch gesellschaftlichen Normen und Umgangsregeln unterdrückt wurde.

    Und ich hab es einfach immer noch nicht kapiert. Stattdessen unterdrücke ich mein wahres Ich, kämpfe immerzu gegen mein Unterbewusstes, das eigentlich nur eines will: Ghosten.


    Lasst uns doch alle zu unserem wahren Ghosting-Ich zurückfinden!


    :crasy:


    What a crazy world!

    Ihr seid so süß.:love:

    Leider wohne ich am anderen Ende Deutschlands, sonst würde ich auch gerne kommen. Klingt einfach nach einen Haufen netter Leute. Sowas bräuchte ich gerade.


    Aber ich wünsch euch sehr, dass das Treffen klappt.

    noch nicht hinreichend verstanden so von der Menschheit als Gruppe.

    Ja, so ist das. Das ist übrigens was, was ich in meinen Retreats gelernt habe: Dass wir einfach, also die Menschheit, in einem falschen Grundparadigma leben und daran glauben. Das Paradigma ist genau so falsch wie früher, als die Menschheit glaubte, die Sonne drehe sich um die Erde.

    Und genau dieser falsche Glaube- das ist auch die Grundlage für alle unsere Probleme. Wir glauben, dass wir abgetrennt von anderen sind. Dabei hängt alles miteinander zusammen, alles und alle sind miteinander verbunden, alles Energie, pures Bewusstsein, Liebe. Man erkennt sich dann selbst im anderen.

    Und dann machen auch plötzlich die Nahtoderfahrungen Sinn. Nicht spinnert-esotherisch, sondern im gewissen Sinne sogar logisch.

    Ich konnte das mal ne zeitlang richtig sehen, fühlen. Es war wunderschön. Und überhaupt nicht kompliziert, alles war ganz simpel und einfach. Keine komplexen Kommunikationsmodelle, Diagnosen. Alles passierte jetzt und hier und im Moment.

    Verstand und Logik sind begrenzt, die können einen zwar bis zu einem Punkt helfen, aber niemals nicht dahin bringen. Aber Träume, Intuition - die sind der wirkliche Wegweiser.

    Ich bin gerade auf den Twitter-Feed von Ross Rosenberg gestoßen und ich fand den super super schön. Er spricht mir echt aus dem Herzen.


    https://twitter.com/rossrosenberg1



    Eigentlich mochte ich fast alles, was er da postet.


    Aber hier ein paar meiner derzeitiger Favorit:



    "It's funny how we outgrow, what we once thought we couldn't live without. Life keeps leading us on journeys we would never go on if it was up to us. Don't be afraid. Have faith. Find the lessons. Trust the journey."


    Falls ihr Lust habt, könnt ihr gerne schreiben, was euer Lieblingsspruch ist.

    Hallo Petra,


    herzlich willkommen im Forum.


    Es freut mich, dass ihr das Schiff inzwischen so gut lenken könnt.:)


    Für mich ist euere Geschichte weder abschreckend noch ermutigend.


    Es zeigt mir einfach , welche "Zutaten" eine Erfolgsgeschichte wie eure ermöglichen.


    Einerseits viel Reflexion und Arbeit an sich selbst.

    Andererseits muss der Partner auch gewillt sein, dies zu tun.

    Und zum dritten braucht es da wahrscheinlich sehr viel Zeit für beide, um aus den alten Mustern auszusteigen und eine Balance zu schaffen.


    Und das erstere und letztere kann man selbst entscheiden, ob man an sich arbeiten möchte und wie viel Zeit man dem zu geben gewillt ist.


    Auf das zweitere hat man leider vermutlich sehr wenig Einfluss, das liegt nicht in der eigenen Hand.


    Und es müssen dann alle diese Faktoren zusammen kommen, damit es überhaupt eine Chance hat.


    Wie du sagst, letztendlich ist das auch alles eine sehr persönliche Entscheidung, welchen Weg man gehen will und kann.

    Ob mit dem derzeitigen Partner zusammen oder ob man an sich selbst arbeitet, getrennte Wege geht und dann vielleicht einfach andere Partner ins Leben zieht.


    Beides ist möglich und bei beidem gibt es, wie das Leben so ist, keine Garantie.

    Die "Teflon"-Einlage, köstlich. Aber ehrlich, ich mache das auch - und ich habe es ja interessanterweise auch meinem Gegenüber vorgeworfen. Mein (BA)-Ex war die ganze Zeit wie Teflon. Ich glaube, das ist sein WEg um mit der Situation, die er wohl auch schon öfter hatte, gut umzugehen.

    Hm, ja, das verstehe ich. Ich glaube, man muss hier auch aufpassen. Es ist sicherlich nicht gemeint als Tool, wie man grundsätzlich in einer Konfliktsituation mit anderen Menschen umgehen soll. Dass wäre m.E. eher kontraproduktiv. Gute Kommunikation ist wohl in den meisten Fällen besser und hilfreicher als die Teflon- Methode.


    Für die Fälle, wo man aber schon versucht hat zu kommunizieren und das Gefühl bekommt, da kommt beim anderen nix an, aber man kann da nicht weg, man muss weiter mit dem Menschen Kontakt haben, ist das, finde ich, durchaus hilfreich. Für mich ist das immer das Gefühl, ich rede gegen eine WAnd, da dringt nix durch. Und da ist es eben wahrscheinlich, dass man es mit einem narzistischen strukturierten Menschen zu tun hat.


    Und ich hatte bisher halt nur folgenden Möglichkeiten gesehen: Entweder totale Anpassung (wenn der andere halt gar nicht auf meine Wünsche eingehen kann oder will) oder eben "kämpfen". Beides nicht wirkllich hilfreich und fühlt sich auch für mich nicht wirklich gut an.
    Daher ist es für mich sehr hilfreich, dass er hier einen "dritten" Weg aufzeigt, wenn Gehen (was wohl das gesündeste ist) nicht möglich ist.


    Interessanterweise habe ich das auch einmal so in einer meiner letzten Begegnungen mit einem vermutlich narzisstischen Menschen gemacht. Als ich dachte: Das ist doch alles hier nur Manipulation. Aber zu diskutieren wird hier wohl nix bringen. Da wurde ich kurzzeitig ein wenig zu Mr.Spock. 8)


    Danach hatte ich aber irgendwie Schuldgefühle, ich hätte doch noch besser, gewaltfreier, mehr usw. kommunizieren müssen.

    Jetzt denke ich, mein Bauchgefühl war durchaus richtig und auch meine Art damit umzugehen. Für mich also eine tolle Bestätigung, die ich gebraucht habe und dir mir sehr geholfen hat.

    Gibt es das Buch denn nicht auf deutsch? Geht es um echten Narzissmus oder um narzisstische Züge? Sonst danke für deine sehr hilfreiche Empfehlung, ich finde es super wie du es geschrieben und aufgebaut hast.

    Nein. Leider gibt es das Buch nicht auf Deutsch. Nur auf Englisch. (Ich glaub, auf Spanisch wurde es noch übersetzt.)


    Es geht sowohl um echten Narzissmus als auch um narzistische Züge.


    Also, er macht ja eine Skala von -5 bis +5. Dabei ist der Minuspol die "others oriented"-Seite und der Pluspol die "self"oriented Seite. Also er schreibt recht klar, dass jeder Mensch entweder zum Minuspol oder zum Pluspol tendiert. Das ist normal und überhaupt nicht pathologisch. Aber eben nicht in den Extremen. Alles von -2 bis +2 ist normal und gesund. Es ist also in genauso normal sich gerne um andere zu kümmern als auch "self-oriented" zu sein, halt in Maßen. Und in gesunden Beziehungen, so schreibt er, finden sich halt eine -1 und eine +1 oder eine -2 und eine +2.


    Ab +3 fängt es an kritisch zu werden. Da beginnen narzistische Züge, die die Beziehung und Beziehungsfähigkeit stark negativ beeinflussen. Aber da kann man evtl. noch dran arbeiten, auch mit Paartherapie.


    Ab +4 beginnen starke narzistische Züge.

    +5 bezeichnet er als pathologischen Narzissmus.


    Umgekehrt gilt auch für die Coabhängigen-Seite. Je mehr im Minuspol, desto ungesünder.